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Gelächter aus dem Lipperland
So kochten die Lipper früher -
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20 Jahre Braugasse 2
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Stielmuseintopf

 

Sie waschen ein Kilo Stielmus gründlich, schneiden ihn in kleine Stücke und blanchieren ihn kurz.

250 g Pökelfleisch würfeln und im Fett kurz anbraten, mit ½ l Brühe ( Fleisch – oder Gemüsebrühe) aufgießen und ½ Std. kochen lassen.

750 g gewürfelte Kartoffeln und den blanchierten Stielmus hinzufügen und alles eine weitere Stunde kochen lassen.

Mit Salz und frischem schwarzen Pfeffer abschmecken und fertig ist der Sonntagseintopf.

Tipp: Wer es etwas sämiger mag, kann die Kartoffeln leicht stampfen.

Stielmus schmeckt auch hervorragend als Gemüse. Zubereitung wie oben, jedoch ohne Fleisch und Kartoffeln. Garzeit nur ½ Std. Dazu passt kurzgebratenes Fleisch oder frische Bratwurst.

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Lippischer Pickert:

500g Kartoffeln 500g Mehl, 5 Eier, etwas Milch, 40g Hefe, 100g Rosinen, etwas Salz, etwas Zucker,wichtig: Kartoffeln und Mehl immer im gleichen Verhältnis

Die rohen Kartoffeln werden gerieben, der Saft abgegossen, mit Mehl, Eiern, Salz und Zucker zu einem Teig vermengt. Die mit lauwarmer Milch und einer Prise Zucker angerührte Hefe wird in die Mitte des Teigs gegeben. Man lässt den Teig an einem warmen Ort etwa eine habe Stunde gehen, dann wird alles verrührt und noch einmal ein bis zwei Stunden an einen warmen Ort gestellt, bevor man den Teig löffelweise langsam in einer heißen Pfanne von beiden Seiten ausbackt. Dazu reicht man Rübenkraut, Lippische Leberwurst, gute Butter und/oder Pflaumenmus.Der Lipper trank früher vorzugsweise dazu echten Bohnenkaffee. Heute passt aber auch ein gutes Bier 

....noch so ein Ger(d)icht unter "So kochten die Lipper früher"   

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Samtsuppen

Gebundene Suppen werden wegen ihres besonders feinen Geschmacks als Samtsuppen(Cremesuppen) bezeichnet.

Nach folgendem Grundrezept können Sie durch Hinzufügen jeweiliger Zutaten jede beliebige Samtsuppe zubereiten.Für unsere feine Lauchsuppe haben wir Porrelauch, aber auch( je nach Jahreszeit) Lauch von der Frühlingszwiebel, Bärlauch und Schnittlauch verarbeitet. 

Unser Extra-Tip: Bärlauch und andere feine Kräuter z.B. Petersilie lassen  sich hervorragend einfrieren . Nicht schneiden, sondern in Tüten flach einfrieren, im gefrorenen Zustand einfach die Tüte "rubbeln", so zerfallen die Blätter und Sie können beliebige Portionen entnehmen.

Grundrezept:

Sie lassen 40g Fett aus und schwitzen darin 30g Sellerie und 80g Lauch und ca 5-7 Petersilienwurzeln an (geputzt und klein gehackt), nicht braun werden lassen. Diese Zutaten geben den Grundgeschmack, der durch das Anschwitzen verstärkt wird. 40g Mehl hinzufügen und gut durchschwitzen lassen. Sie gießen mit einem Liter kalter Brühe auf und lassen das Ganze ca. 25 Minuten köcheln. Danach durch ein feines Sieb passieren.

Die Suppe wird mit einem Schuß Sahne und Eigelb legiert. Nun erst fügen Sie gut vier Esslöffel Kräuter hinzu, z.B. gehackte Kerbel, Sauerampfer Bärlauch,frische Petersilie, oder.... Für die Kürbiscremesuppe "löffeln" Sie einen Kürbis aus, schwitzen dass Fruchtfleisch in Fett an, mit Brühe aufgießen, eine gute halbe Stunde köcheln lassen und mit einem Pürierstab durchpürieren.

Wußten Sie, dass Petersilie nicht nur reich an Vitamin C ist, sondern auch durchblutungsfördernd und entwässernd wirkt?

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